Anlaufstelle Scheidungsrecht

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Fragebogen Scheidung

 
         
  Für die Erstellung einer Scheidungskonvention bitten wir Sie, die nachfolgenden Fragen zu beantworten. Wenn Sie bei gewissen Punkten unsicher sind, bitten wir um Ihren Anruf unter 061 / 270 83 33. Eine Scheidungskonvention können Sie online erstellen auf www.unterhaltsrechner.ch  
         
         
           
  Wer füllt den Fragebogen aus?   Ehemann    Ehefrau
 
  Personalien der Ehegatten    
  1. Ehemann      
  Name    
  Vorname    
  Geburtsdatum    
  Heimatort    
  Beruf    
  Adresse, Wohnort    
  Telefon    
  Fax    
  Email    
         
  2. Ehefrau      
  Name    
  Ledigenname    
  Vorname    
  Geburtsdatum    
  Heimatort    
  Beruf    
  Adresse, Wohnort    
  Telefon    
  Fax    
  Email    
         
  1. Heirat / Trennung      
  1.1. Wann haben Sie geheiratet? (Datum angeben):    
  1.2. Ist ein Ehegatte bereits aus der ehelichen Wohnung ausgezogen? Ja    Nein    
  1.3. Wenn ja, wer ist wann ausgezogen und an welche Adresse? Ehemann    Ehefrau    
 

Datum  

   
 

Adresse  

   
  1.4. Wenn nein, wann ist der Auszug von wem an welche Adresse geplant? Ehemann    Ehefrau    
 

Datum  

   
 

Adresse  

   
         
         
  2. Elterliche Sorge      
  2.1. Sind aus Ihrer Ehe Kinder entsprungen? Ja    Nein (weiter Punkt 4)    
  2.2. Wenn ja, Name, Vorname und Geburtsdatum der Kinder      
    Kind 1      
    Name        
    Vorname        
    Geburtsdatum        
    Wohnt das Kind noch zu Hause Ja    Nein    
    Kind 2      
    Name        
    Vorname        
    Geburtsdatum        
    Wohnt das Kind noch zu Hause Ja    Nein    
    Kind 3      
    Name        
    Vorname        
    Geburtsdatum        
    Wohnt das Kind noch zu Hause Ja    Nein    
    Kind 4      
    Name        
    Vorname        
    Geburtsdatum        
    Wohnt das Kind noch zu Hause Ja    Nein    
           
  2.3. Wer soll die elterliche Sorge für die Kinder erhalten?      
    Mutter
Vater
Wir sind uns darüber nicht einig (weiter bei Punkt 4)
Wir wollen ein gemeinsames Sorgerecht
     
         Wenn Gemeinsames Sorgerecht:
     Liegt ein gemeinsamer Betreuungsplan vor ?
Ja    Nein    
         Wenn ja, bitte beschreiben :      
              
         Wenn kein gemeinsamer Betreuungsplan vorliegt:
     Bitte kontaktieren Sie die telefonische Beratung
061 270 83 33
     
           
  2.4. Sollen die Kinder bei der Scheidungsverhandlung vor Gericht angehört werden ? Ja   
Nein
Wir sind uns darüber nicht einig
   
           
           
  3. Besuchsrecht / Kinderbetreuung      
    (Sofern Sie ein gemeinsames Sorgerecht wollen, fahren Sie weiter bei Punkt 4.)      
  3.1. Wie soll das Besuchs- und Ferienrecht desjenigen Elternteil geregelt werden, der die Kinder nicht bei sich hat?    
    Soll angesichts des fortgeschrittenen Alters der Kinder auf die Regelung eines Besuchs- und Ferienrechts gänzlich verzichtet werden? Ja (weiter Punkt 4)
Nein (weiter Punkt 3.2)
Wir sind uns darüber nicht einig
   
  3.2. Wenn nein, wie soll das Besuchsrecht desjenigen Elternteils aussehen, der die Kinder nicht bei sich hat ?:    
    Es soll keine starre Regelung gelten, sondern das Besuchs- und Ferienrecht soll möglichst frei sein und jeweils direkt je nach Situation zwischen den Eltern besprochen werden.      
    Der andere Elternteil soll ein Besuchsrecht haben jeweils an jedem zweiten Wochenende, von Samstag morgen 08.00 Uhr bis Sonntag Abend 18.00 Uhr. Ferner soll er das Recht haben, jedes Jahr 3 Wochen Ferien mit den Kindern zu verbringen (übliche Regelung).      
    Es soll eine andere Regelung gelten, nämlich (bitte genaue Regelung aufschreiben):
     
           
4. Finanzielles
4.1. Angaben zum Einkommen des Ehemannes:
    Wieviel beträgt das Monatseinkommen (netto) des Ehemannes?    
    Der Betrag wird 12 mal pro Jahr ausgerichtet      
    Der Betrag wird 13 mal pro Jahr ausgerichtet      
 

Wird zusätzlich eine Gratifikation oder ein Bonus ausgerichtet      
    Nein      
    Ja, nämlich jährlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
 

Werden Kinderzulagen ausgerichtet ?      
    Nein      
    Ja, nämlich monatlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
 

Erzielt der Ehemann zusätzlich einen Vermögensertrag?      
    Nein      
    Ja, nämlich jährlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
4.2. Angaben zum Einkommen der Ehefrau:
    Wieviel beträgt das Monatseinkommen (netto) der Ehefrau?    
    Der Betrag wird 12 mal pro Jahr ausgerichtet      
    Der Betrag wird 13 mal pro Jahr ausgerichtet      
 

Wird zusätzlich eine Gratifikation oder ein Bonus ausgerichtet      
    Nein      
    Ja, nämlich jährlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
 

Werden Kinderzulagen ausgerichtet ?      
    Nein      
    Ja, nämlich jährlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
 

Erzielt die Ehefrau zusätzlich einen Vermögensertrag?      
    Nein      
    Ja, nämlich jährlich Fr. (bitte Betrag angeben)    
4.3. Angaben zu den Ausgaben des Ehemannes:
    Wieviel beträgt die monatliche Miete des Ehemannes (zuzüglich Nebenkosten) ?    
    Wieviel beträgt die monatliche Krankenkassenprämie des Ehemanns?    
    Wie hoch ist der monatliche Selbstbehalt bei der Krankenkasse des Ehemannes ?    
Hat der Ehemann spezielle Versicherungen (Hausrat, Haftpflicht, Motorfahrzeug etc.) zu bezahlen Ja  Nein
Wenn ja, welche Versicherungen und wieviel beträgt die Prämie umgerechnet auf den Monat?
1. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
2. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
3. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
4. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
5. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
Hat der Ehemann spezielle Berufsunkosten, die ihm vom Arbeitgeber nicht vergütet werden ? (Tram- und Zugabonnement, Berufskleidung, Spesen etc.). Ja  Nein
Wenn ja, was fällt an und wieviel betragen die Unkosten pro Monat (Bezeichnung und Betrag nennen)
1.
2.
3.
4.
5.
Hat der Ehemann Alimentenverpflichtungen aus einer früheren Ehe ? Ja  Nein
Wenn ja, wieviel betragen diese Alimentenverpflichtungen im Monat?
Hat der Ehemann Schulden (Hypotheken, Darlehen, sonstige Schulden), die er monatlich abbezahlen muss? Ja  Nein
Wenn ja, wieviel beträgt die monatliche Rate?
Wieviel betragen die Steuern des Ehemannes pro Monat nach der Trennung ? (Beachten Sie, dass Sie bei einer Trennung die getrennte Veranlagung bei der zuständigen Steuerbehörde beantragen können; der Unterhaltsverpflichtete kann seine Unterhaltszahlung dann von seinem steuerbaren Einkommen abziehen, der Unterhaltsberechtigte muss sie bei sich versteuern.
4.4. Angaben zu den Ausgaben der Ehefrau:
    Wieviel beträgt die monatliche Miete der Ehefrau (zuzüglich Nebenkosten) ?    
    Wieviel beträgt die monatliche Krankenkassenprämie der Ehefrau?    
    Wie hoch ist der monatliche Selbstbehalt bei der Krankenkasse der Ehefrau ?    
Hat die Ehefrau spezielle Versicherungen zu bezahlen Ja  Nein
Wenn ja, welche Versicherungen und wieviel beträgt die Prämie umgerechnet auf den Monat?
1. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
2. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
3. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
4. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
5. Versicherung (Bezeichnung und Betrag):
Hat die Ehefrau spezielle Berufsunkosten, die ihm vom Arbeitgeben nicht vergütet werden ? (Tram- und Zugabonnement, Berufskleidung, Spesen etc.). Ja  Nein
Wenn ja, was fällt an und wieviel betragen die Unkosten pro Monat (Bezeichnung und Betrag nennen)
1.
2.
3.
4.
5.
Hat die Ehefrau Alimentenverpflichtungen aus einer früheren Ehe ? Ja  Nein
Wenn ja, wieviel betragen diese Alimentenverpflichtungen im Monat?
Hat die Ehefrau Schulden (Hypotheken, Darlehen, sonstige Schulden), die er monatlich abbezahlen muss? Ja  Nein
Wenn ja, wieviel beträgt die monatliche Rate?
Wieviel betragen die Steuern der Ehefrau pro Monat nach der Trennung ? (Beachten Sie, dass Sie bei einer Trennung die getrennte Veranlagung bei der zuständigen Steuerbehörde beantragen können; der Unterhaltsverpflichtete kann seine Unterhaltszahlung dann von seinem steuerbaren Einkommen abziehen, der Unterhaltsberechtigte muss sie bei sich versteuern.
4.5. Angaben zu den Einnahmen der Kinder
Erzielt eines Ihrer Kinder ein Erwerbseinkommen ? Ja  Nein
Wenn ja, welches Kind verdient wieviel ?
Vorname des Kind 1:
Monatlicher Verdienst:
Vorname des Kind 2:
Monatlicher Verdienst:
Vorname des Kind 3:
Monatlicher Verdienst:
Vorname des Kind 4:
Monatlicher Verdienst:
4.6. Angaben zu den Ausgaben der Kinder
Wieviel beträgt die monatliche Krankenkassenprämie der Kinder?  
Kind Nr. 1  
Kind Nr. 2  
Kind Nr. 3  
Kind Nr. 4  
Fallen für die Kinder spezielle Schulungs-, Betreuungs- oder Gesundheitskosten an? (Musikunterricht, Spielgruppen, Sport, Therapien etc.). Ja  Nein
Wenn ja, wieviel fällt wofür pro Monat an? (Bezeichnung und Betrag nennen)
1.
2.
3.
4.
5.
5. Kinderunterhalt
(Wenn keine Kinder vorhanden sind, fahren Sie unter Punkt 6 weiter)
Zur Information: Der Kinderunterhaltsbetrag dauert bis zur Mündigkeit (Erreichen des 18. Lebensjahres) des entsprechenden Kindes. Hat das Kind dann noch keine angemessene Ausbildung, so haben die Eltern, soweit es ihnen nach den gesamten Umständen zugemutet werden darf, für seinen Unterhalt aufzukommen, bis eine entsprechende Ausbildung ordentlicherweise abgeschlossen werden kann (Art. 277 Abs. 1 und 2 ZGB)

In einer Scheidung wird der Unterhaltsbetrag für ein Kind in der Regel gestaffelt bis zum 11. Lebensjahr, bis zum 16. Lebensjahr und dann bis zur Mündigkeit festegelegt.

Wenn Sie sich über diese Frage nicht im Klaren sind, erstellen wir gerne für Sie eine Unterhaltsberechnung.
Bitte kontaktieren Sie uns unter
061 270 83 33.
    Wir sind uns über den Kinderunterhaltsbetrag nicht einig
Wir sind uns über den Kinderunterhaltsbetrag einig und legen
      diesen wie folgt fest:
(weiter Punkt 6)    
5.2. Wer bezahlt an wen ? Ehemann an Ehefrau
Ehefrau an Ehemann
  5.3 Höhe des Unterhaltsbetrages ?
(Betrag in CHF pro Kind und Monat angeben, jeweils für die Periode vom 1. bis 11. Lebensjahr, vom 12. bis 16. Lebensjahr und vom 17. Alterjahr bis zur Mündigkeit):
     
Erstes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 11. Lebensjahres:

Erstes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 16. Lebensjahres:

Erstes Kind: Betrag bis zum Erreichen des Mündigkeit:
Zweites Kind: Betrag bis zum Erreichen des 11. Lebensjahres:

Zweites Kind: Betrag bis zum Erreichen des 16. Lebensjahres:

Zweites Kind: Betrag bis zum Erreichen des Mündigkeit:
Drittes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 11. Lebensjahres:

Drittes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 16. Lebensjahres:

Drittes Kind: Betrag bis zum Erreichen des Mündigkeit:
Viertes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 11. Lebensjahres:

Viertes Kind: Betrag bis zum Erreichen des 16. Lebensjahres:

Viertes Kind: Betrag bis zum Erreichen des Mündigkeit:
6. Ehegattenunterhalt
Zur Information: Ist einem Ehegatten nicht zuzumuten, dass er für den ihm gebührenden Unterhalt unter Einschluss einer angemessenen Altersvorsorge selbst aufkommt, so hat ihm der andere einen angemessenen Unterhaltsbeitrag zu leisten (Art. 125 Abs. 1 ZGB). Beim Entscheid, ob ein Beitrag zu leisten sei und gegebenenfalls in welcher Höhe und wie lange, sind insbesondere zu berücksichtigen: die Aufgabenteilung während der Ehe, die Dauer der Ehe, die Lebensstellung während der Ehe, das Alter und die Gesundheit der Ehegatten, Einkommen und Vermögen der Ehegatten, der Umfang und die Dauer der von den Ehegatten noch zu leistenden Betreuung der Kinder, die berufliche Ausbildung und die Erwerbsaussichten der Ehegatten sowie der mutmassliche Aufwand für die berufliche Eingliederung der anspruchsberechtigten Person, die Anwartschaften aus der eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung und aus der beruflichen oder einer anderen privaten oder staatlichen Vorsorge einschliesslich des voraussichtlichen Ergebnisses der Teilung der Austrittsleistung (Art. 125 Abs.2 ZGB). Ein Beitrag kann ausnahmsweise versagt oder gekürzt werden, wenn er offensichtlich unbillig wäre.

Bei einer Ehescheidung wird der Unterhaltsbeitrag in der Regel unter Berücksichtigung der obgenannten Kriterien zeitlich gestaffelt festgelegt.

Zur Frage der zeitlichen Staffelung der Unterhaltsbeiträge zwei Bespiele:

Erstes Beispiel: (gleichbleibender Unterhaltsbeitrag ohne Staffelung): Die Ehefrau ist 47 Jahre alt, hat zwei Kinder grossgezogen und war nie erwerbstätig. Der Ehefrau kann aufgrund der gesamten Umstände nicht mehr zugemutet werden, eine eigene Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Die Ehegatten vereinbaren deshalb, dass der Ehemann der Ehefrau einen monatlich gleichbleibenden Unterhaltsbeitrag von FR. 2500.00 bis zum Erreichen des Pensionsalters der Ehefrau bezahlt.

Zweites Beispiel: (Gestaffelter Unterhaltsbeitrag): Die Ehefrau ist 37 Jahre alt, der Ehe sind keine Kinder entsprungen, die Ehefrau ging neben der Führung des Haushaltes stets einer 30% Erwerbstätigkeit nach. Die Ehegatten vereinbaren, dass die Ehefrau während drei Jahren nach der Scheidung einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 2500.00 erhalten soll (bis dann ist es ihr möglich, ihre Erwerbstätigkeit auf 70% aufzustocken). Während weiteren zwei Jahren soll die Ehefrau einen Unterhaltsbeitrag von monatlich Fr. 1200.-- erhalten (da sie dann bereits ein erhebliches Erwerbseinkommen erzielt), Nach insgesamt fünf Jahren nach der Scheidung soll die Ehefrau nichts mehr erhalten, da es ihr ab dann zuzumuten ist, vollumfänglich selber für ihren Lebensunterhalt aufzukommen.

Wenn Sie sich über diese Frage nicht im Klaren sind, erstellen wir gerne für Sie eine Unterhaltsberechnung.
Bitte kontaktieren Sie uns unter 061 / 206 45 35.

Bitte beantworten Sie in diesem Sinne folgende Fragen:

6.1. Welche Unterhaltsbeiträge soll ein Ehegatte dem anderen bezahlen?
Wir verzichten auf nacheheliche Unterhaltsbeiträge (weiter Punkt 7)
Wir sind uns über die Unterhaltsbeiträge nicht einig (weiter Punkt 7)
Wir sind uns über die Unterhaltsbeiträge einig und legen diese wie
      folgt fest:
 
6.2. Wenn ja, wer bezahlt an wen? Ehemann an Ehefrau
Ehefrau an Ehemann
6.3. Die Unterhaltspflicht beginnt mit dem Scheidungsurteil. Wann soll die Unterhaltspflicht gänzlich enden?  
Beim Erreichen des ordentlichen Pensionsalters  
Früher, nämlich im Jahre (Jahr angeben)
6.4. Wieviel soll der Unterhaltsbeitrag in der Periode vom Scheidungsurteil bis zum vorgenannten Endtermin betragen ?
(Beispiel: Ab Scheidungsurteil bis 2008 CHF 2500.00, von 2009 bis 2012 CHF 1500.00, von 2012 bis zur Pensionierung CHF 500.00)

Bitte hier Zeitperiode und Betrag angeben:

1. Ab Scheidungsurteil bis (Jahr)
2. Vom (Jahr) bis (Jahr)
3. Vom (Jahr) bis (Jahr)
4. Vom (Jahr) bis (Jahr)
6.5 Soll der vorstehende genannte Unterhaltsbeitrag entfallen, sofern der Unterhaltsberechtigte währen mehr als 2 Jahren mit einem neuen Lebenspartner in einer festen Lebensgemeinschaft lebt? Nein (weiter Punkt 7)
Ja
Wenn ja, soll er gänzlich entfallen, oder nur zu einem bestimmten Prozentsatz? gänzlich
Zu einem bestimmten
     Prozentsatz, nämlich zu
    
7. Berufliche Vorsorge
Zur Information: Das Gesetz sieht vor, dass die Ehegatten nach der Scheidung gleich hohe Freizügigkeitsguthaben haben sollen (hälftiger Ausgleich). Ein Verzicht auf den hälftigen Ausgleich kann nur stattfinden, wenn die Altersvorsorge eines Ehegatten (etwa durch anderweitige Rentenleistungen oder durch grosses Vermögen oder Erbschaft) gewährleistet ist. Beantworten Sie in diesem Lichte folgende Fragen
7.1. Wie sollen die Freizügigkeitsleistungen geteilt werden?
Wir teilen unsere Freizügigkeitsleistungen hälftig (weiter Punkt 7.1)
Wir verzichten auf einen Ausgleich in den Freizügigkeitsleistungen.
     Die Altersvorsorge des Verzichtenden ist wie folgt gewährleistet:
     bitte beschreiben: (weiter bei Punkt 8)
    
7.1 Angaben zur Pensionskasse des Ehemannes:
Ist der Ehemann einer Pensionskasse angeschlossen? Ja (weiter Punkt 7.1.3)
Nein (weiter Punkt 7.1.1)
7.1.1 Wenn nein: Bestehen Guthaben der 2. Säule auf einem Freizügigkeitskonto einer Bank oder einer Versicherung ? Nein (weiter Punkt 8)
Ja
7.1.2 Wenn ja, bitte Betrag angeben:
Name und Adresse der Bank oder Versicherung
Konto- oder Policen Nummer:
7.1.3 Wenn der Ehemann einer Pensionskasse angeschlossen ist:
Name und Adresse der Pensionskasse:
Wie lautet die Versicherten-Nummer:
Wie lautet die Konto-Nummer
Wie hoch ist das Freizügigkeitsguthaben am voraussichtlichen Datum der Scheidung? (Rufen Sie diesbezüglich bei Ihrer Pensionskasse an und verlangen Sie einen Ausweis über die Freizügigkeitsleistung per voraussichtlichem Datum der Scheidung):
Freizügigkeitsguthaben: Fr.
7.2 Angaben zur Pensionskasse der Ehefrau:
Ist die Ehefrau einer Pensionskasse angeschlossen? Ja (weiter Punkt 7.2.3)
Nein (weiter Punkt 7.2.1)
7.2.1 Wenn nein: Bestehen Guthaben der 2. Säule auf einem Freizügigkeitskonto einer Bank oder einer Versicherung ? Nein (weiter Punkt 8)
Ja
7.2.2 Wenn ja, bitte Betrag angeben:
Name und Adresse der Bank oder Versicherung
Konto- oder Policen Nummer:
7.2.3 Wenn die Ehefrau einer Pensionskasse angeschlossen ist:
Name und Adresse der Pensionskasse:
Wie lautet die Versicherten-Nummer:
Wie lautet die Konto-Nummer
Wie hoch ist das Freizügigkeitsguthaben am voraussichtlichen Datum der Scheidung? (Rufen Sie diesbezüglich bei Ihrer Pensionskasse an und verlangen Sie einen Ausweis über die Freizügigkeitsleistung per voraussichtlichem Datum der Scheidung):
Freizügigkeitsguthaben: Fr.
8. Güterrecht: Hausrat, Mobiliar, Wertgegenstände
8.1. Haben Sie zu Beginn oder im Verlaufe der Ehe einen Ehevertrag geschlossen? Ja
Nein (weiter Punkt 8.2.)
Wenn ja, welchem Güterstand haben Sie sich unterstellt? Gütertrennung
Gütergemeinschaft
Errungenschaftsbeteiligung
8.2 Hat ein Ehegatte zu Beginn der Ehe erwähnenswerte Vermögenswerte in die Ehe eingebracht? Ja
Nein (weiter Punkt 8.3.)
Wenn ja, wer hat wann welche Vermögenswerte eingebracht? (bitte Datum und Vermögenswerte nennen):
Ehemann:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
 
Ehefrau:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Soll der betreffende Ehegatte diese Vermögenswerte nach der Scheidung behalten können? Ja  Nein
8.3. Hat ein Ehegatte während der Ehe erwähnenswerte Erbschaften oder Schenkungen erhalten? Ja  Nein (weiter Punkt 8.4.)
Wenn ja, wer hat wann welche Vermögenswerte erhalten ?
Ehemann:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
 
Ehefrau:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Datum:    Gegenstand:
Soll der betreffende Ehegatte diese Erbschaften oder Schenkungen nach der Scheidung für sich behalten können? Ja  Nein
8.4. Besitzen Sie gemeinsam oder ein Ehegatte alleine Wohneigentum (Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Ferienwohnung, Mietshaus) ? Ja  Nein (weiter Punkt 8.5.)
Wenn ja, worum handelt es sich bei der Liegenschaft ? Einfamilienhaus
Eigentumswohnung
Mehrfamilienhaus
Ferienhaus/wohnung
Wie lautet die Adresse der Liegenschaft ?
  Im Grundbuch welcher Gemeinde ist die Liegenschaft eingetragen ?
 
  Wie lautet die Grundbuch- und Parzellennummer ?
 
Auf wessen Name ist die Liegenschaft im Grundbuch eingetragen ? Ehemann
Ehefrau
Gesamteigentum beider
Miteigentum beider
An wen soll die Liegenschaft nach der Scheidung gehen ? Ehemann
Ehefrau
Sie bleibt im Gesamt- resp.
     Miteigentum beider Ehegatten
Soll der übernehmende Ehegatte für die Übernahme der Liegenschaft eine Ausgleichszahlung an den anderen Ehegatten leisten? Ja
Nein (weiter Punkt 8.5.)
Wenn ja, wieviel: (Betrag nennen):
8.5. Haben Sie die Wertgegenstände (Bankkonti, Bargeld, Hausrat, Auto, Schmuck, persönliche Gegenstände etc.) die Sie während der Ehe erworben haben, bereits untereinander aufgeteilt ? Ja (weiter Punkt 9)
Nein
Wenn Nein: Welche Gegenstände sind noch aufzuteilen:
           
Die Ehefrau gibt dem Ehemann noch folgende Gegenstände:
         
         
         
         
         
    Der Ehemann gibt der Ehefrau noch folgende Gegenstände:      
         
         
Soll ein Ehegatte eine Ausgleichszahlung dafür erhalten, dass er mehr zugeteilt bekommen hat, als der andere ? Ja
Nein (weiter Punkt 9)
Wenn ja, wer erhält die Ausgleichszahlung ? Ehemann
Ehefrau
Wieviel erhält dieser ? (Betrag nennen)
9. Steuern
9.1. Werden Sie steuerlich (aufgrund der Trennung) bereits getrennt veranlagt ? Ja  Nein
9.2. Sind bis zum voraussichtlichen Datum der Ehescheidung noch gemeinsame Steuerverbindlichkeiten (ordentliche Steuern und allfällige Nachsteuern Bund und Kanton und Gemeinde) zu bezahlen Ja
Nein (weiter Punkt 10)
9.3. Wenn ja, wer soll die offenen gemeinsamen Steuerverbindlichkeiten bezahlen?  
Der Ehemann soll den ganzen Betrag zahlen
Die Ehefrau soll den ganzen Betrag zahlen
Die Steuern sollen hälftig unter den Ehegatten aufgeteilt werden
Andere Variante : Regelung schildern:
 
10. Gerichtskosten
10.1 Wie sollen die Gerichtskosten und - sofern Sie im Verlaufe des Verfahrens einen Anwalt beiziehen - die Anwaltskosten unter Ihnen aufgeteilt werden ?  
Zur Information: Sofern Sie aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, die Gerichts- und Anwaltskosten aus eigenen Mitteln zu bezahlen, besteht die Möglichkeit, beim Gericht den sogenannten Kostenerlass zu beantragen. Mit dem entsprechenden Gesuch muss ein sogenanntes Kostenerlasszeugnis eingereicht werden. Dies ist bei den jeweiligen Gemeindeverwaltungen resp. Einwohnerkontrollen erhältlich. Nähere Informationen erhalten Sie unter 061 270 83 33.
Der Ehemann soll den ganzen Betrag zahlen
Sämtliche Gerichts- und Anwaltskosten gehen zu Lasten des Ehemannes
Sämtliche Gerichts- und Anwaltskosten gehen zu Lasten des Ehefrau
Die Gerichts- und Anwaltskosten werden hälftig geteilt
Andere Aufteilung: (Bitte schildern):
 
11. Schlussfragen
11.1 Konnten Sie sich über sämtliche obigen Nebenfolgen der Scheidung einigen ? Ja
Nein
Wenn nein, welche Punkte sind offen geblieben
(Bitte einzelne Ziffern nennen):